Monday, April 16, 2012
Sunday, April 1, 2012
I'm back! Here we go again: in Offenbach
Zuerst einmal: Sorry!!! Ich habe mich selber erschrocken, als ich bemerkt habe, von wann mein letzter Post stammt. Drei Monate Abstinenz - damit soll jetzt Schluss sein! I promise!
Seitdem ist viel passiert. Ich wohne seit März in Offenbach (am schönen Main). Hier hat es mich her verschlagen nicht nur wegen der Liebe, sondern auch aus beruflichen Gründen. Seit drei Wochen arbeite ich als Freie bei der Frankfurter Rundschau. Wie es dort weiter geht, wird sich bald zeigen. Freelancing ist also angesagt... Leider hatte ich aufgrund des Umzugs keine Zeit mehr hier zu posten. Das heißt aber nicht, dass ich keine Konzerte mehr besuche. Ganz im Gegenteil. Seitdem wir hier wohnen haben wir folgende Bands gesehen:
Still Corners, We Have Band, Disappears
Und demnächst geht es auch Schlag auf Schlag weiter mit folgenden Dates:
6. April: Respect My Fist, IVI Frankfurt
14. April: Mock & Victor Villareal, IVI
21. April: This Quiet Army, IVI Frankfurt
24. April: A Whisper In The Noise, Ponyhof Frankfurt
25. April: Chelsea Wolfe, Berghain Berlin
27. April: Maps & Atlases, Das Bett Frankfurt
22. Juni: Lüften Festival: Frankfurt
Liste wird natürlich stets erweitert...Wer Ausgehtipps für mich hat, der darf diese gerne mitteilen!
Wednesday, December 21, 2011
Aus alt mach neu: X-MAS Special Mixtape 2010/2011
Letztes Jahr kurz vor Weihnachten habe ich diese eigens erstellte Sammlung schon einmal gepostet. Und da sowas ja nicht schlecht wird, jetzt nun noch einmal für alle X-mas-music-indie-fans oder so. happy christmas!
on this tape: Cap'n Jazz, Eels, Mogwai, Death Cab For Cutie, Bright Eyes, Sufjan Stevens, The Walkmen, James Yuill and more...
hier nochmal der Original-Link aus 2010 for download
on this tape: Cap'n Jazz, Eels, Mogwai, Death Cab For Cutie, Bright Eyes, Sufjan Stevens, The Walkmen, James Yuill and more...
hier nochmal der Original-Link aus 2010 for download
Tuesday, December 20, 2011
Jüdisches Leben in Magdeburg bewahren // 14. Januar 2012
Seit etlichen Jahren missbrauchen Nazis aus ganz Deutschland den Jahrestag der Bombardierung Magdeburgs zur Verbreitung ihres menschenverachtenden und geschichtsrevisionistischen Gedankengutes.
Am Shabbat – dem jüdischen Ruhetag, am 14. Januar 2012, wollen sich alte und neue Nazis zu einem sogenannten „Trauermarsch“ in Magdeburg versammeln um ihre antidemokratischen und antisemitische Ideologien vor der Welt offen zur Schau zu tragen. Niemanden darf das kalt lassen.
Vor der Synagogengemeinde am Neustädter Bahnhof wollen die Nazis die Züge verlassen und sich zu ihrem Versammlungsort begeben – während wenige Meter entfernt in der Synagoge Menschen beten und Gottes Wort durch die Thora spricht. Wir können dies nicht akzeptieren.
Jüdisches Leben gehört zu Magdeburg. Auch hier haben die Nazis die örtliche Synagoge zerstört. Nazis stehen für eine Ideologie des Hasses, die sich gegen jede Menschlichkeit richtet. Wir aber wollen aufstehen und die Menschlichkeit in Magdeburg bewahren.
Jüdisches Leben in Magdeburg hat eine Zukunft. Die Gemeinde hat heute wieder rund 800 Mitglieder, die unsere Stadt und Gesellschaft bereichern. Ihnen gegenüber sind wir zum Schutz verpflichtet. Niemals wieder sollen Jüdinnen und Juden Nazis fürchten müssen. Niemals wieder darf Antisemitismus unwidersprochen bleiben.
Wir rufen auf zum Handeln. Gemeinsam wollen wir uns vor dem Neustädter Bahnhof versammeln und uns schützend vor die Synagoge stellen. Wir wollen zeigen, dass wir zu jüdischem Leben in Magdeburg stehen wollen.
Entschlossen. Gewaltfrei. Demokratisch.
14. Januar 2012 | 10:00-12:30 Uhr | Synagoge | Gröperstraße
facebook-event
Am Shabbat – dem jüdischen Ruhetag, am 14. Januar 2012, wollen sich alte und neue Nazis zu einem sogenannten „Trauermarsch“ in Magdeburg versammeln um ihre antidemokratischen und antisemitische Ideologien vor der Welt offen zur Schau zu tragen. Niemanden darf das kalt lassen.
Vor der Synagogengemeinde am Neustädter Bahnhof wollen die Nazis die Züge verlassen und sich zu ihrem Versammlungsort begeben – während wenige Meter entfernt in der Synagoge Menschen beten und Gottes Wort durch die Thora spricht. Wir können dies nicht akzeptieren.
Jüdisches Leben gehört zu Magdeburg. Auch hier haben die Nazis die örtliche Synagoge zerstört. Nazis stehen für eine Ideologie des Hasses, die sich gegen jede Menschlichkeit richtet. Wir aber wollen aufstehen und die Menschlichkeit in Magdeburg bewahren.
Jüdisches Leben in Magdeburg hat eine Zukunft. Die Gemeinde hat heute wieder rund 800 Mitglieder, die unsere Stadt und Gesellschaft bereichern. Ihnen gegenüber sind wir zum Schutz verpflichtet. Niemals wieder sollen Jüdinnen und Juden Nazis fürchten müssen. Niemals wieder darf Antisemitismus unwidersprochen bleiben.
Wir rufen auf zum Handeln. Gemeinsam wollen wir uns vor dem Neustädter Bahnhof versammeln und uns schützend vor die Synagoge stellen. Wir wollen zeigen, dass wir zu jüdischem Leben in Magdeburg stehen wollen.
Entschlossen. Gewaltfrei. Demokratisch.
14. Januar 2012 | 10:00-12:30 Uhr | Synagoge | Gröperstraße
facebook-event
Wednesday, November 16, 2011
Der braune Mob in aller Munde (Pfui!)
Zurzeit dreht sich wieder alles um den braunen Mopb und seine dreckige Sippschaft. Nachdem jetzt ein Foto bekannt wurde, dass drei Mitglieder der Zwickauer Terrorzelle in Sachsen-Anhalt zeigt, prüft das LKA, ob es Verbindungen hierzulande mit der Terrorbande gibt. Überraschend wäre das sicherlich nicht. Die NPD zählt in Sachsen-Anhalt etwa 250 Mitglieder.
Mal ganz abgesehen von den "freien Kräften", die unter anderem bei den "Autonomen Nationalisten" in fast jeder Kleinstadt in Sachsen-Anhalt "tätig" sind. In welcher Form auch immer. Hier geht man von 800 "gewaltbereiten Rechtsextremen" (laut Verfassungsschutzbericht etwa 1400 Rechtsextreme insgesamt) aus. Das Ausmaß der tatsächlichen Gefährung kann nur schwer eingeschätzt werden. Im März verpasste die NPD mit 4,6 Prozent den Einzug in Sachsen-Anhalts Landtag. Ihre Hochburgen waren in den südwestlichen Wahlkreisen (Sangerhausen, Querfurt, Nebra, Zeitz, Naumburg, Weißenfels). In Magdeburg und Halle schnitt sie vergleichsweise schwach ab.
Vereine wie "Miteinander", die sich gegen Rechts engagieren, haben es schwer, seitdem CDU und FDP 2002 die Förderung runtergefahren haben - von einer Million jährlich auf 150000 Euro. Zitat aus dem damaligen Koalitionsvertrag: „[D]ie einseitige Förderung politisch motivierter Vereine (z.B. Miteinander e.V.) seitens der Vorgängerregierung [ist] ein[zu]stellen und die frei werdenden Mittel für plurale Angebote in der Jugendarbeit um[zu]schichten.“ Die Konsequenz: weniger Mitarbeiter, weniger Projekte, also weniger Aktionen gegen Rechts.
2010 wurden vom Verfassungsschutz 80 Gewalttaten registriert, bei denen die Ermittler von einem rechtsextremen Hintergrund ausgingen. Die Zahl der rechtsextremen Straftaten lag bei 1176. Zum Vergleich: in Berlin wurden 1127 Straftaten gezählt, in Mecklenburg-Vorpommern 757 und 1391 in Niedersachsen.
Foto: Eine NPD-Demo in Magdeburg. Die Partei zählt hier etwa 250 Mitglieder. Im März dieses Jahres verfehlte die NPD den Einzug in den Landtag. Archivfoto: Viktoria Kühne/Volksstimme
Quellen für diesen Artikel:
volkstimme.de
mz-web.de
miteinander-ev.de
Mal ganz abgesehen von den "freien Kräften", die unter anderem bei den "Autonomen Nationalisten" in fast jeder Kleinstadt in Sachsen-Anhalt "tätig" sind. In welcher Form auch immer. Hier geht man von 800 "gewaltbereiten Rechtsextremen" (laut Verfassungsschutzbericht etwa 1400 Rechtsextreme insgesamt) aus. Das Ausmaß der tatsächlichen Gefährung kann nur schwer eingeschätzt werden. Im März verpasste die NPD mit 4,6 Prozent den Einzug in Sachsen-Anhalts Landtag. Ihre Hochburgen waren in den südwestlichen Wahlkreisen (Sangerhausen, Querfurt, Nebra, Zeitz, Naumburg, Weißenfels). In Magdeburg und Halle schnitt sie vergleichsweise schwach ab.
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2010 wurden vom Verfassungsschutz 80 Gewalttaten registriert, bei denen die Ermittler von einem rechtsextremen Hintergrund ausgingen. Die Zahl der rechtsextremen Straftaten lag bei 1176. Zum Vergleich: in Berlin wurden 1127 Straftaten gezählt, in Mecklenburg-Vorpommern 757 und 1391 in Niedersachsen.
Foto: Eine NPD-Demo in Magdeburg. Die Partei zählt hier etwa 250 Mitglieder. Im März dieses Jahres verfehlte die NPD den Einzug in den Landtag. Archivfoto: Viktoria Kühne/Volksstimme
Quellen für diesen Artikel:
volkstimme.de
mz-web.de
miteinander-ev.de
Saturday, October 22, 2011
Review: Kurt Krömer im Amo Magdeburg // Tourauftakt "Der nackte Wahnsinn"
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| Rauchen fetzt: Kurt Krömer zieht auch auf der Bühne gerne mal eine durch. Foto: ad-hoc-news |
Thursday, October 20, 2011
True Widow @ Jägerklause // Berlin
Die Jägerklause in Berlin Friedrichshain war wie ich fand die perfekte Location für True Widow. Eine urige Bierkneipe mit Wildgeweihen an den Wänden und rauchenden Tätowierten am Tresen. Das Texaner Trio war vor der Show recht gesprächig, plauderte von musikalischen Einflüssen und Tourerfahrungen (mehr dazu bei kotzboy.com). Das Konzert an sich verlief dann ohne große Überraschungen, live kamen die Songs von True Widow der Musikdatei auf meinem PC sehr nahe. Die Vorband Chateau Laut hatte kurzfristig abgesagt, trotzdem wurden 12 Euro kassiert. Und nach der Show tauchte dann auch noch die Polizei auf. Anwohner hatten sich über den "lauten Bass" beschwert... No comment.
Mit meiner Digicam ein paar amateurhafte Aufnahmen gemacht, der Sound kommt von dissi.
Mit meiner Digicam ein paar amateurhafte Aufnahmen gemacht, der Sound kommt von dissi.
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